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Äpfel verwerten

Apfelkuchen

Apfelkuchen

Aus einem Karton mit Äpfeln, die ich geschenkt bekommen habe, habe ich zuerst Apfelkompott zubereitet. Den Rest habe ich für einen Apfelkuchen verwendet und die Schalen für den Ansatz für  Apfelessig in ein Gefäß gegeben (das ist ein Testversuch, die Anleitung findet man auf smarticular.net)

Das Rezept für den Apfelkuchen ist auch für Anfänger geeignet:

25 dkg Butter mit 25 dkg Zucker schaumig rühren, 4 Eier nacheinander einrühren; 25 dkg Mehl mit Backpulver vermischt dazu, 2 EL Zitronensaft; in eine Form füllen und mit Apfelspalten belegen, mit Zimt und Zucker bestreuen. Bei 180 Grad ca. 45 Minuten backen.

Camping zu Hause

Bald heißt es Abschied nehmen von meiner alten Küche. Während des Umbaus übersiedeln wir mit den Küchenutensilien auf den großen Wohnzimmertisch, wo ich unsere Kaffeemaschine, den Toaster und den Dampfgarer zur Verfügung habe. Auf der Terrasse können wir grillen und der Kühlschrank steht uns auch noch einige Zeit zur Verfügung.

 

Die Speisekammer putzen und neu sortieren

Mein erster Vorsatz für den Sommer war die Speisekammer zu putzen und Lebensmittel in die Gläser nachzufüllen bzw. zu beschriften. Alle Plastikverpackungen sollten verschwinden und durch Papierverpackung ersetzt werden. Möglichst viel möchte ich lose kaufen. Bei den Nudeln gibt es von Barilla Kartonverpackungen, auch Mehl, Zucker etc. sind in Papiersackerl verpackt. Öl, Essig kann man in Glasflaschen kaufen.

Jedenfalls war ich mit meinem Werk sehr zufrieden.

Kirschen aus dem eigenen Garten

Jetzt geht es Schlag auf Schlag mit dem Obst und den Beeren aus dem Garten! Leider haben wir noch eher junge Bäume und keine großen Anbauflächen. Umso mehr freuen wir uns über die kleine, aber feine Ernte!

Die ersten Erdbeeren!

Besonders sehnsüchtig erwartet werden jedes Jahr die ersten Erdbeeren aus dem eigenen Garten. Auf den regionalen Märkten gibt es schon seit einiger Zeit Erdbeeren aus den Glashäusern und Folientunneln, die wir auch schon gekostet haben. Aber selbst gepflückt aus dem eigenen Garten- kein Vergleich. Leider gibt es immer zu wenig- ins Müsli, zum Backen…..

Ab ins Beet!

Mitte Mai (traditionell nach den Eismännern) können die Pflänzchen ins Freie gepflanzt werden. Ich habe heuer verschiedene Sorten von Paradeisern, Paprika, Pfefferoni und Melanzani ausgepflanzt. Zucchini, Kürbis und Gurken habe ich heuer direkt ins Beet gegeben, weil sie mir im vorigen Jahr nach dem Auspflanzen eingegangen sind.

Direkt ins Beet habe ich Radieschen, Spinat, Karotten ausgesät.

Pflänzchen auf dem Fensterbrett ziehen

Mit gekauften Pflänzchen gibt es meiner Meinung das Problem, dass sie in den Gartencentern schon viel zu früh, meistens im März, angeboten werden. Mitte Mai, wenn man sie einpflanzen möchte, gibt es nur mehr die kümmrigen Reste zu kaufen.

Deshalb ziehe ich seit einigen Jahren mein Gemüse aus Samen selbst. Nach vielen Versuchen habe ich mich auf Paradeiser, Melanzani, Paprika und Pfefferoni beschränkt. Meine Erfahrungen mit Kohlrabi, Brokkoli und Karfiol waren nicht so positiv, weil die Pflänzchen so dünn sind und sich schwierig umsetzen lassen.

Paradeiser sind sehr robust und jedes noch so mickrige Pflänzchen wächst und möchte eingepflanzt werden. Mitte März säe ich in Schalen aus, 4 Wochen später kommen sie in Einzelbehälter und Mitte Mai ins Beet.

 

Zero waste im Badezimmer

In vielen Bereichen bin ich noch weit von Zero waste entfernt, aber beim Duschen war die Umstellung nicht allzu schwierig. Es hängt natürlich immer davon ab, welche Alternativen es in der Nähe schon zu kaufen gibt.

Statt Duschgel kann man relativ einfach auf Seife umsteigen, die gibt es im Bioladen und Reformhaus.

Zum  Haarewaschen verwende ich zurzeit „Haut und Haar“ von unisapon (Plastikflasche zum Nachfüllen) aus dem „Ladenraum“ in Wolkersdorf.

Gemüsepflanzen aus Samen ziehen

Vor einigen Jahren habe ich begonnen, Paradeiser, Paprika, Melanzani etc. nicht als Pflänzchen zu kaufen, sondern sie aus Samen selbst zu ziehen. Mitte März säe ich sie in Aussaatbehälter (aus Plastik, aber ich habe sie schon länger und erspare mir die Plastikbehälter beim Kauf). Dann stehen sie auf dem Fensterbrett und wir freuen uns riesig, wenn nach kurzer Zeit schon etwas zu sehen ist.

Fortsetzung folgt!