Nachhaltig konsumieren

Auf www. smarticular.net habe ich die Pyramide des nachhaltigen Konsums gefunden und mir natürlich Gedanken dazu gemacht, wie viel davon ich bereits umsetze bzw. woran ich noch arbeiten muss.

  1. Nutze, was du hast: Was z. B. Möbel anlangt, habe ich nicht das Bedürfnis, ständig was Neues anzuschaffen und das meiste haben wir schon wirklich lange. Ich gehe auch kaum mehr in Einkaufszentren oder Supermärkte, bei Kleidung versuche ich, Gebrauchtes zu kaufen oder zu tauschen.
  • 2. Repariere, was du hast: In diesem Bereich ist definitiv noch Luft nach oben, denn weder bin ich so kreativ, um aus Altem noch was zu machen, noch gibt es bei uns Möglichkeiten, etwas zur Reparatur zu bringen- ein Reparaturcafe wäre ein sehnlicher Wunsch von mir.
  • 3. Selber machen statt kaufen: Ich arbeite daran- was vielleicht auch dazu gezählt werden kann, ist, dass ich immer selber koche und keine Fertig- oder Halbfertigprodukte mehr kaufe.
  • 4./5. Ausleihen und tauschen: innerhalb der Familie oder im Bekanntenkreis funktioniert das schon, aber vieles in Haus und Garten haben wir schon noch selber.
  • 6./7. Gebraucht und neu kaufen: Bei allen Dinge, die wir in der letzten Zeit angeschafft haben, achte ich darauf, dass sie aus Österreich kommen.

In letzter Zeit liest man viel über das Ausmisten, was meiner Meinung nur dann etwas bringt, wenn man den freien Platz nicht wieder mit neuen Anschaffungen belegt. Denn das Weggeworfene ist ja auch Müll- und das neu Gekaufte wird früher oder später wieder zu Müll!