Advent in der Kellergasse

Advent in der Kellergasse

Gerade in der Adventzeit flattern die Erlagscheine sämtlicher wohltätiger Organisationen ins Haus, oft mit kleinen Geschenken versehen, die man nicht unbedingt gebrauchen kann. Trotzdem fühlt man sich verpflichtet, diesen Vereinen größere oder kleinere Geldbeträge zu überweisen.

Diese unpersönliche Art passt in unsere hektische Zeit und hinterlässt nicht unbedingt das Gefühl, jemandem geholfen zu haben; außerdem weiß man nie genau, wie viel von dem Geld für Werbekampagnen, Verwaltung etc. verwendet wird.

Ich habe mir vorgenommen, verstärkt regionale Projekte zu unterstützen: Zeit spenden (z. B. Deutschkurse für Flüchtlinge), Sachspenden oder Geld für örtliche Vereine und Projekte.

Beim „Advent in der Kellergasse“ half ich beim Verein „Köllamauna & weiba“, der Speisen und Getränke verkaufte; vom Erlös wird für Obdachlosen der „Gruft“ gekocht.